Internationales Erbrecht (IPR) - Bosnien und Herzegowina

Bosnien und Herzegowina

Bosnien und Herzegowina ist seit 6.3.1992 Vertragsstaat des Haager Testamentsformübereinkommens vom 5. Oktober 1961. 

Das anwendbare Erbrecht richtet sich nach der Staatsangehörigkeit des Erblassers im Zeitpunkt seines Todes (Art. 30 IPRG). Es gilt der Grundsatz der Nachlasseinheit. 


Letzte Änderung: 18.08.2015



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Eine Liste deutschsprachiger Rechtsanwälte und Notare, die in diesem Staat praktizieren und möglichweise zum Erbrecht des Staates beraten, finden Sie aber unter Umständen auf der Seite des deutschen Konsulats. Hierfür sollten Sie die Begriffe „Anwaltsliste“ und „Konsulat“ mit dem Namen des betreffenden Staates in einer Suchmaschine eingeben.

Gutachten zum Erbrecht dieses Staates erhalten Sie möglicherweise über das Deutsche Notarinstitut (DNotI) oder das Max-Planck-Institut für Internationales Privatrecht.