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Erbschaftsteuer - besondere Regeln der autonomem Region Andalusien -

Spanien

Die autonome Gemeinschaft Andalusien („Comunidad Autónoma de Andalucia“) hat mit Steueränderungsgesetz vom 29. Dezember 2003 („LEY 18/2003, de 29 de diciembre, por la que se aprueban medidas fiscales y administrativas”) für den Erwerb von Todes von der Befugnis der Gesetzgebung auf dem Gebiet der Erbschafts- und Schenkungsteuer Gebrauch gemacht. Nach Sección 2.ª Artículo 3 des Gesetzes erhalten Personen der Steuerklasse I und II einen Freibetrag von EUR 125.000.- Euro, sofern der Erwerb des Erben nicht den in Art. 22 des spanischen ErbStG bezeichneten Betrag (derzeit EUR 402.678,11) übersteigt und der Nachlasswert höchstens EUR 500.000,-- beträgt . Voraussetzung ist, dass auch der Erbe in Spanien ansässig ist (Ley 21/2001, de 27 de diciembre por la que se regulan las medidas fiscales y administrativas del nuevo sistema de financiación de las Comunidades Autonómicas de regimen común y Ciudades con Estatuto de Autonomía, veröff. im staatlichen Anzeiger Nr. 313 v. 31. 12. 2001.).


Letzte Änderung: 17.01.2009